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Prämien für Neumitglieder – Jetzt BEITRETEN

Keinen Bock auf drangsalierende Rauchverbote, ausufernde Tabaksteuern und eklige Schockbilder? Dann tun Sie was dagegen. Schließen Sie sich der größten Vereinigung für freien Tabakgenuss im deutschsprachigen Raum an!

Tabakbekämpfung und Raucherdiskriminierung sind überall Konsens – es wird höchstens noch über Tempo und Details der weiteren Entrechtung diskutiert. Keine Partei, kein Teil der Tabakwirtschaft stellt das grundsätzlich in Frage – nur wir. Das macht uns zur letzten Bastion der Freiheit, zum letzten Bollwerk gegen die totale Bevormundung des individuellen Lebensstils.

Netzwerk Rauchen e.V. informiert den Raucher als Verbraucher und setzt sich für die Rechte der Tabakgenießer ein, die permanent mit Füßen getreten werden. Daher sind wir in Deutschland als gemeinnützig anerkannt. Das heißt: Ihr Mitgliedsbeitrag (und Ihre Spende) sind steuerlich abzugsfähig.

Ob Sie aktiv an der Vereinsarbeit teilnehmen wollen oder hauptsächlich zahlendes Mitglied sein wollen, um die Finanzierung unserer Arbeit zu unterstützen, steht Ihnen natürlich frei. Beides geht! Ab 2,50 € im Monat (also nur 30 Euro pro Jahr) sind Sie dabei. Bedenken Sie: Die Antiraucher-Lobby verfügt über Unmengen von Steuer- und Pharmageldern, die in Stimmungs- und Panikmache fließen. Wir als ehrenamtlicher arbeitender Verein brauchen gewisse Ressourcen, um ein wenig dagegenhalten zu können.

Nun erhalten Sie auch ein kleines Dankeschön für Ihren Beitritt. Im Spendenshop von Netzwerk Rauchen können Sie aus drei Prämien auswählen: Ein Mousepad, ein Poster oder einen Leinenbeutel, selbstverständlich alle mit einer Botschaft versehen. Ihr Einsatz gegen Diskriminierung, geben Sie sich einfach einen Ruck!

Tabak aus Deutschland

Beim Tabakanbau denken wir an Virginia, Kuba, Malawi oder den Orient. Aber auch in Deutschland entsteht auf Feldern noch ‚Braunes Gold‘.  Die SWR-Doku „Auf der Kippe? Die letzten Tabakbauern der Südpfalz“ aus dem vergangenen Jahr, die kürzlich wiederholt wurde, ist noch bis kommenden November in der Mediathek abrufbar.

„In de Palz geht de Parre mit de Peif in die Kärch“ heißt es im regionalen Jargon. Vier Jahrhunderte reicht die dortige Tabakpflanz-Tradition zurück. Um 1900 waren noch ganze 50.000 Tabakbauern aktiv, ein Jahrhundert später nur noch 300. Dann kam die Abschaffung der Tabaksubventionen durch die notorisch genuss- und raucherfeindliche EU. Das zeigt, wie Subventionspolitik den Markt verzerrt: Unliebsames, das bei den Herrschenden in Ungnade fällt, wird abgestraft. Trotz massiven Bauernprotests in Brüssel vor zehn Jahren endete 2010 die finanzielle Unterstützung. 35 südpfälzische Tabakbauern haben sich halten können, auch dank des wachsenden Bedarfs an Wasserpfeifentabak. Allerdings ist der unsubventionierte Markt noch lange kein freier Markt, denn immer engmaschigere Regulierung soll den Rauchgenuss vergällen, und auch die Tabakpflanzer bekommen das zu spüren: Biotabak und „nachhaltiger Tabak“ dürfen nicht als solcher beworben werden, dem stehen EU-Vorschriften über Produktbeschreibungen und Werbeaussagen entgegen. Von „Bio“ mag man halten, was man will, aber diese Information den Verbrauchern vorzuenthalten, bedeutet ein Wahrheitsverbot und ist konsumentenfeindlich.

Werden die Pflanzer (nicht nur in der Pfalz) durchhalten und Raucher in Deutschland weiter hiesigen Tabak genießen können? Netzwerk Rauchen drückt die Daumen.